Apollo 13
Am 11. April 1970 startet die Raumfähre Apollo 13. Ihrer Mission: Der Flug zum Mond, landen mit der Mondfähre, informationen sowie Mondgestein sammeln und dann wieder zurück zur Erde. So war der Plan. An Bord befinden sich drei Astronauten, die ihr Glück nicht fassen könne, den Mond mit eigenen Füßen betreten zu dürfen. Denn Anfangs war eine andere Crew für diesen Flug eingeteilt. Doch deren Kommandant wurde krank und so übernahm die Truppe um Kommandant James Lovell diese Mission. Kurz vor dem Start stellen die Ärzte fest, dass der Pilot mit jemandem in Kontakt kam, der jetzt die Masern hat. Aus diesem Grund wird er von dieser Mission abgezogen und der Ersatzpilot springt ein. Die anderen zwei Crewmitglieder sind gar nicht begeistet, da der eigentliche Pilot ein Perfektionist war, der Stunden im Simulator verbrachte um bestimmte Manöver noch ein winziges bisschen zu verbessern. Der Ersatzpilot hingegen gilt als Draufgänger und will sich beweisen. Der Anfang des Fluges verläuft normal. Doch auf 3/4 der Strecke zum Mond passiert ein Unglück in der Kommandokapsel. Schnell ist klar dass das mit der Mondlandung nichts wird und alle arbeiten fieberhaft daran, die drei Amerikaner wieder heil zur Erde zurück zu bringen.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Gut inszeniert mit - für die damalige Zeit (1995) - tollen Effekten. Die Dartsellerliste besteht unter anderem aus Tom Hanks, Ed Harris, Kevin Bacon und Gary Sinise. Sie und auch die andren Schauspieler leisten hervorragende Arbeit. Und ganz in Catch-Me-If-You-Can-Manier, hat Tom Hanks immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Ein Film den man gesehen haben sollte.
Zusatzinfo: Aus der Apollo 13 Mission stammt übrigens der bekannte Satz: "Huston we've had a Problem".
[8/10]
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